RFID Zutrittskontrollen

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RFID Zutrittskontrollen vom Profi

RFID-Zutrittskontrolle

RFID eignet sich bestens als modernes und sehr praktisches Mittel zur Zutrittskontrolle. Die RFID-Technik macht es möglich, eine mit einem Transponder ausgestattete Person oder auch einen Gegenstand eindeutig und ohne direkten Kontakt zu identifizieren. Ein RFID-System besteht zumindest aus drei Komponenten: einem Transponder, der sich zum Beispiel am Schlüsselbund einer berechtigten Person oder auch am zu identifizierenden Gegenstand befindet und die Transpondernummer, also den Identifizierungscode, beinhaltet. Zudem eine RFID-Antenne, über welche dann das RFID-Lesegerät den Code auslesen kann. RFID-Systeme lassen sich im industriellen Bereich einsetzen, sind aber auch für den privaten Gebrauch geeignet.

Jacky Engineering ist Ihr kompetenter Partner für RFID-Komponenten und -Systeme, an den Sie sich bei Fragen wenden können. Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.

RFID-Zutrittskontrolle für Unternehmen und Privatpersonen

RFID (Radio Frequency Identification) ist eine Technik, die bereits seit den 1960er-Jahren verwendet wird, jedoch in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und viele Anwendungsgebiete im betrieblichen, aber auch im privaten Bereich erobert hat. Der Zutrittspunkt kann dabei im Innen- oder auch Außenbereich realisiert werden. Durch diese Technik ist es möglich, mittels elektromagnetischer Wellen automatisch und berührungslos zu identifizieren. Im Alltag wird die RFID-Technik häufig als Zutrittskontrollsystem, zur Waren- und Objektidentifikation und zur Zeiterfassung von Mitarbeitern verwendet. Es können Zugänge zu Gebäuden, Wohnungen, Garagen oder auch Tore und viele andere Bereiche und Objekte sowohl im privaten als auch im gewerblichen, industriellen Bereich abgesichert werden.

RFID-Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in einem System

Der grundlegende Aufbau, aber auch die Installation eines solchen Systems ist einfach. Es gibt verschiedene Transponder in diversen Farben und Formen, beispielsweise als Schlüsselanhänger oder auch im Scheckkartenformat. Im Transponder befindet sich der Transponderchip mit einer eindeutigen Nummer (ID) sowie eine Transponderantenne. Zudem gibt es auch Transponder, die neben der Transpondernummer noch weitere Daten abspeichern und zur Verfügung stellen können.

Die Daten werden vom RFID-Lesegerät überprüft und fungieren so als Zutrittskontrolle für Unternehmen. Im RFID-Lesegerät, hier also der Zutrittskontrolle, wird die Transpondernummer dann mit einer dort hinterlegten Berechtigungsliste verglichen. Im Falle einer erlaubten Berechtigung schaltet die Zutrittskontrolle für eine einstellbare Zeit einen Kontakt, mit welchem dann der elektrische Türöffner geschaltet wird. Die Zutrittskontrolle arbeitet autark, es muss zum Betrieb kein PC oder Controller angeschlossen sein. Wir haben prinzipiell zwei unterschiedliche Systeme, welche zum einen mit einem PC parametriert und konfiguriert oder mit einem Master-Transponder eingelernt werden können. Die Skalierung erstreckt sich von Systemen ab ca. 100 bis hin zu maximal 2.500 parametrierbaren, berechtigten Transpondern pro System, auch mit Zeitfensterverwaltung und Ereignisaufzeichnung. Vielfältige Einstellmöglichkeiten erlauben universelle Anwendung wie zum Beispiel Ein-/Aus-Modus uvm. Die Reichweite zwischen Lesegerät und Transponder beträgt je nach Art und Größe des Transponders sowie der Leseantenne bis max. ca. 7?10 Zentimeter (Proximity-Bereich).

RFID-Zugangskontrolle schützt sensible Bereiche

Besonders für Unternehmen bietet die RFID-Technik als Zugangskontrollsystem zahlreiche Vorteile. Durch die leichte Installation und die einfache Verwendung der dazugehörigen Software können viele Personen einfach Zugangsrechte zugeteilt bekommen. Auch das Hinzufügen oder Entfernen bestimmter Codes ist simpel. So erhalten neue Mitarbeiter direkt einen Zugang zu allen für sie relevanten Bereichen, oder ehemaligen Mitarbeitern kann der Zutritt verwehrt werden. Damit schützen Sie effektiv sensible Bereiche Ihres Unternehmens vor unbefugtem Zutritt.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass RFID-Transponder gleichzeitig für die Zutrittskontrolle und für die Zeiterfassung genutzt werden können. Zusätzlich sind Transponder günstiger als herkömmliche Schlüssel, und der Code kann bei Verlust des RFID-Chips schnell gesperrt werden. Auch die Kosten für das Ersetzen eines einzelnen Transponders sind im Vergleich zum Austausch einer gesamten Schließanlage äußerst günstig. Auch aufgrund der geringen Kosten eignet sich das System für zahlreiche verschiedene Einsatzbereiche, wie zum Beispiel Büros, aber auch Lagerräume, Krankenhäuser oder Kindergärten. Die berechtigen Personen identifizieren sich über den RFID-Chip und erhalten so Zutritt.

RFID-Lesegeräte und Zubehör von Jacky GmbH Engineering

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